Mari­ons Story

Tat tvam asi. Dieses bist du. Erkenne dich Selbst.“

Marion Guérin arbei­tet als passio­nier­ter Master Execu­tive Coach mit Entschei­dern, weil ihr das Thema Eigen­ver­ant­wor­tung ganz beson­ders am Herzen liegt.

Sie arbei­tet mit Entschei­dern an deren eige­nen, persön­li­chen Entwick­lung, an der Trans­for­ma­tion ihrer Teams und ihres gesam­ten Unter­neh­mens.

Sie liebt es, auf den Punkt genau den Bedarf und die Bedürf­nisse ihrer Kunden zu erfas­sen, sie genau dort abzu­ho­len und auf ihrem Weg zu ihren selbst ernann­ten Zielen erfolg­reich zu beglei­ten. Und oft darüber hinaus.

Marion, you have lived an agile life!“

Dies sagte vor eini­ger Zeit ein Geschäfts­füh­rer aus der Auto­mo­bil­bran­che zu Marion, als er ihre Lebens­ge­schichte hörte.

Ein agiles Leben voller Herz­blut. Das bringt es auf den Punkt.

Warum tut Marion, was sie tut?

In ihrer Kind­heit hing in im Wohn­zim­mer das von ihrer Mutter hand­ge­schrie­bene Sans­krit-Zitat: „Tat tvam asi“. Das bedeu­tet soviel wie: „Erkenne dich selbst“. Dieser Satz ist das Funda­ment ihrer eige­nen Entwick­lung gewor­den. Die wich­tigs­ten Erkennt­nisse für Marion sind erstens: Wandel ist normal – Bestän­dig­keit ist die Ausnahme. Zwei­tens: Meine eigene Unzu­frie­den­heit ist eine Einla­dung zur Verän­de­rung. Drit­tens: Eigen­ver­ant­wor­tung bedeu­tet, mich selbst führen zu können. Vier­tens: die Wirkung meiner Art zu führen, ist ein direk­tes Spie­gel­bild meiner persön­li­chen Entwick­lung.

Mari­ons Fazit: Ich bin der Schöp­fer meiner eige­nen Reali­tät.

  • In ihrem ersten Beruf als ausge­bil­dete Schau­spie­le­rin hat sie nicht nur gelernt Menschen emotio­nal zu berüh­ren und sie zu bewe­gen, sondern gleich­zei­tig den Fokus auf das Wesent­li­che zu legen.
  • Im zwei­ten Beruf als Thera­peu­tin lernte sie die Hinter­gründe mensch­li­cher Motive erken­nen und Menschen auf dem Weg Ihrer Selbst­hei­lung zu beglei­ten.
  • In ihrem heuti­gen Beruf als inter­na­tio­na­ler Führungs­coach und Senior Consul­tant beglei­tet sie Menschen in verant­wor­tungs­vol­len Posi­tio­nen dabei, das zu tun, wozu sie tatsäch­lich fähig sind.

 

Wie schafft es Marion diese Erkennt­nisse für Führungs­kräfte konkret nutz­bar zu machen?

Sie legt auch mal wohl­wol­lend-unbe­quem den Finger auf „die Wunde“.…  stellt unbe­queme Fragen, die ins Schwarze tref­fen. Präsen­tiert Denk­mo­delle, um Probleme als Konstrukte zu entlar­ven. Sie lädt ein zum Perspek­tiv­wech­sel, um Hand­lungs­op­tio­nen zu erwei­tern und Wahl­frei­heit zu gene­rie­ren. Sie zieht intui­tiv die rich­ti­gen ‚Regis­ter‘ aus ihrer lang­jäh­ri­gen Erfah­rung als Master Coach und Führungs­ex­per­tin. Sie ‚provo­ziert‘ geschickt durch Coaching die für ihre Klien­ten nötige Klar­heit, sowie den Mut und die Entschlos­sen­heit, um gewon­nene Erkennt­nisse eigen­ver­ant­wort­lich umzu­set­zen.

Eine Exper­tin für Manage­ment­dia­gnos­tik, die an Mari­ons Busi­ness Coaching Ausbil­dung teil­nahm, gab ihr das Feed­back: „Marion, für mich bist du Frau Herz­blut.“

Die zuvor beschrie­bene Mischung ihrer Lebens­er­fah­rung, den unter­schied­li­chen Beru­fen und ihrer seit über 10 Jahren andau­ern­den Zeit als Coach und Bera­te­rin für Führungs­the­men, haben Marion gehol­fen die High-Impact Methode „Not-Knowing-Leadership“ für Führungs­kräfte und Unter­neh­men zu entwi­ckeln.

Marion lebt mit ihrem Part­ner in Bremen, hat einen 21 jähri­gen Sohn, prak­ti­ziert Yoga und Medi­ta­tion. Sie liebt tiefes Zuhö­ren, Gesprä­che mit Tief­gang – und wenn Menschen sich zeigen, mit dem, was ist.

Part­ner und Netz­werke

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