Emotio­nale Intel­li­genz

Es sind die Fähig­kei­ten der emotio­na­len Intel­li­genz, die für eine heraus­ra­gende Leis­tung viel wich­ti­ger sind.“

Lyle Spen­cer Jr. The Hay Group

Die Meta­kom­pe­tenz

Was Sie in der Schule gelernt haben, zeich­net hervor­ra­gende Leis­tun­gen in nur einer Hand­voll der fünf- oder sechs­hun­dert Berufe aus, für die wir Kompe­tenz­stu­dien durch­ge­führt haben. Es ist nur eine Schwel­len­kom­pe­tenz; man braucht sie, um ins Rennen zu gehen, aber sie macht einen nicht zu einem Star. Es sind die Fähig­kei­ten der emotio­na­len Intel­li­genz, die für eine heraus­ra­gende Leis­tung viel wich­ti­ger sind.“

Lyle Spen­cer Jr., The Hay Group

 

Nach der Analyse von 181 Kompe­tenz­mo­del­len von 121 Orga­ni­sa­tio­nen welt­weit fand ich heraus, dass 67 % – zwei von drei – der für eine effek­tive Leis­tung als wesent­lich erach­te­ten Fähig­kei­ten, emotio­nale Kompe­ten­zen waren. Im Vergleich zu IQ und Exper­tise war emotio­nale Kompe­tenz doppelt so wich­tig.“

Daniel Gole­man

 

Im Gegen­satz zur Geschäfts­dok­trin war „Maxi­mie­rung des Aktio­närs­ver­mö­gens“ oder „Gewinn­ma­xi­mie­rung“ nicht die domi­nante Trieb­kraft außer­ge­wöhn­li­cher Unter­neh­men. Ja, sie stre­ben nach Rendi­ten, aber sie werden glei­cher­ma­ßen von Kern­wer­ten und Sinn­haf­tig­keit gelei­tet, die über das reine Geld­ver­die­nen hinaus­ge­hen. Doch para­do­xer­weise verdie­nen die visio­nä­ren Unter­neh­men mehr Geld als die rein gewinn­ori­en­tier­ten Vergleichs­un­ter­neh­men.“

Jim Collins und Jerry I. Ponas

Die Meta­kom­pe­tenz

Warum ist emotio­nale Intel­li­genz so wich­tig?

Sie wissen, dass weder in die Luft gehen noch das Schlu­cken Ihrer Gefühle funk­tio­niert. Sie stel­len vermut­lich auch fest, dass Sie in emotio­nal aufge­la­de­nen Situa­tio­nen einfach nicht die Tech­ni­ken anwen­den wollen, die Sie kennen, um die Situa­tion zu verbes­sern.

Intel­lek­tu­el­les Wissen ist jedoch nichts wert, wenn Sie es nicht in einer schwie­ri­gen Situa­tion einset­zen können. Deswe­gen brau­chen Sie eine Kompe­tenz, die in Fleisch und Blut über­geht. 

So, wie ein Auto­mo­bil seine Räder ausba­lan­ciert und ausge­rich­tet haben muss, um sich schnell und reibungs­los zu bewe­gen, so braucht auch ein Indi­vi­duum ausge­gli­chene und ausge­rich­tete Emotio­nen, um geschickt zu handeln. Egal ob Auto oder Mensch – je schnel­ler sich die Peri­phe­rie bewegt, desto ruhi­ger muss das Zentrum sein, sonst bringt die Erschüt­te­rung die Struk­tur ins Ungleich­ge­wicht.

Wie entwi­ckeln Sie emotio­nale Intel­li­genz?

  • Zuerst werden Sie sich klar darüber: Was sind Emotio­nen eigent­lich?
  • Zwei­tens: Wie funk­tio­nie­ren sie? Machen Sie sich beispiels­weise mit den zwei Seiten der Emotio­nen vertraut: einer­seits können Emotio­nen Ihren Denk­pro­zess durch­ein­an­der­brin­gen, ande­rer­seits haben Sie jedoch ohne Emotio­nen gar keinen Grund über­haupt zu denken oder ratio­nal zu sein.
  • Drit­tens müssen Sie Wege finden, wie Sie die mäch­ti­gen Infor­ma­tio­nen der Emotio­nen nutzen können, ohne sie über­hand gewin­nen zu lassen.
  • Vier­tens müssen Sie Gelas­sen­heit entwi­ckeln und inmit­ten schwie­ri­ger Umstände in Ihrer Mitte blei­ben.

Die 5 Schritte auf dem Weg zur Emotio­na­len Intel­li­genz

  1. Selbst-Bewusst­sein. Was passiert in meinem Inne­ren? Aus der Beob­ach­ter­per­spek­tive schauen Sie gelas­sen auf den den Teil von sich selbst, der gerade sehr emotio­nal ist.
  2. Selbst-Akzep­tanz. Akzep­tie­ren Sie Ihre Emotio­nen, ohne sie zu verur­tei­len. Wenn Sie Ihre eige­nen Emotio­nen kriti­sie­ren, dann können Sie sich nicht verste­hen. Ohne sie zu verste­hen, können Sie sie nicht adäquat zum Ausdruck brin­gen.
  3. Selbst-Regu­la­tion. Lernen Sie, wie Sie Ihre Impulse steu­ern. Sich impul­siv gehen lassen ist keine emotio­nale Intel­li­genz – und stoi­sche Reglo­sig­keit ist auch keine Gelas­sen­heit. Die Regu­lie­rung Ihrer Emotio­nen umfasst den bewuss­ten Ausdruck. Sie müssen ihnen zuhö­ren, aber ohne Ihre Verant­wor­tung für ein inte­ge­res Handeln aufzu­ge­ben.
  4. Selbst-Empa­thie. Um Emotio­nen zu meis­tern, müssen Sie deren „Geschich­ten“ ergrün­den. Welche Bedürf­nisse liegen unter den Emotio­nen? Was ist Ihnen so wich­tig? Was brau­chen Sie?
  5. Selbst-Ausdruck. Unter­schei­den Sie die Beob­ach­tung von der Bedeu­tung, die Sie ihr geben. Worauf wollen Ihre Emotio­nen Sie hinwei­sen? Über­neh­men Sie volle Verant­wor­tung für das, was sich in Ihnen abspielt. Teilen Sie sich auf eine Weise mit, die nicht versucht „Recht“ zu haben.

Not Knowing Leadership Deve­lop­ment für Emotio­nale Intel­li­genz

Ziel: Ihre Vision für die Zukunft des Unter­neh­mens soll zuneh­mend weni­ger ausge­bremst werden durch Ihre unbe­wuss­ten Denk- und Verhal­tens­mus­ter. Und Sie wissen, dass Ihr Denken und Handeln von Ihren Gefüh­len bestimmt wird. Als Führungs­kraft sind Sie daher entschlos­sen Ihre Impulse bewusst und intel­li­gent steu­ern zu können. Dies ist die Grund­lage für Ihre voraus­schau­ende, inspi­rie­rende und inte­gra­tive Art zu führen. 

Inhalte: Sie lernen die univer­sel­len Zusam­men­hänge von Gefüh­len, Gedan­ken und Bedürf­nis­sen kennen. Sie können das, worum es dem ande­ren tatsäch­lich geht, immer besser ‚lesen‘ und drin­gen so ohne Umschweife wert­schät­zend zum Kern der Sache vor. Ihre eige­nen Gefühle wiederum sind wert­volle Infor­ma­ti­ons­trä­ger, die Ihnen mittei­len, was Ihnen wirk­lich, wirk­lich wich­tig ist. Das ist Ihr persön­li­cher Purpose, Ihr Nord­stern. Um andere begeis­ternd mitzu­neh­men lernen Sie genau die Spra­che, die Menschen intrinsisch Lust auf Verän­de­rung macht.

Vorge­hen: 

  • Der inte­gra­tive Führungs­stil
  • Ein Selbst­re­fle­xi­ons­mo­dell
  • Volle Verant­wor­tung für persön­li­che „rote Knöpfe“ 
  • Die 4‑Schritte der Empa­thi­schen Kommu­ni­ka­tion (nach M. Rosen­berg)
  • Durch Schlüs­sel­un­ter­schei­dun­gen mehr Bewusst­sein schaf­fen 
  • Selbst-Empa­thie und Perspek­tiv­wech­sel
  • Empa­thi­sches, akti­ves Zuhö­ren
  • Bewusste Wahl tref­fen im Umgang mit Angrif­fen
  • Prak­ti­sche Anwen­dung auf persön­li­che Heraus­for­de­run­gen
  • Umgang mit star­ken Emotio­nen ande­rer
  • Der inspi­ra­tive Führungs­stil
  • Wie Sie Follo­wership erzeu­gen
  • Mit Emotio­nen Menschen errei­chen und mitneh­men

The heart has reasons that reason knows nothing about.

Blaise Pascal

Werden Sie zu der Führungs­per­sön­lich­keit, die Sie immer sein woll­ten.

Begeis­tern Sie Ihr Team und trans­for­mie­ren Sie die gesamte Unter­neh­mens­kul­tur.

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