Unter­neh­mer Peter G. über die außer­ge­wöhn­li­chen Fähig­kei­ten von Marion Guérin

Als ich Mitte 2017 Marion Guérin kennen­lernte,  war ich nach mehr als zwei Jahr­zehn­ten Frei­be­ruf­ler- und Unter­neh­mer­tä­tig­keit an einer Grenze ange­langt, die sich in einer laten­ten, für mich nicht erklär­li­chen Erschöp­fung, Unzu­frie­den­heit und inne­rer Kündi­gung ausdrückte.

Meine Selbst­be­schrei­bung, mit der ich ins seiner­zeit ins Coaching mit Marion ging, sprach Bände, denn sie beschrieb nur meinen Frust über mich selbst darüber, dass meine „Bord­mit­tel“ offen­sicht­lich nicht mehr funk­tio­nier­ten, und – aus heuti­ger Sicht – sehr deut­lich, dass mir weder Gründe noch mögli­che Auswege klar waren.

Wie viele Unter­neh­mer­na­tu­ren war ich nicht der Typ, der sich gerne helfen lässt, und zudem sehr kritisch und skep­tisch, was gewisse – aus meiner Sicht esote­risch ange­hauchte Metho­den des Coachings angeht. Gleich­zei­tig hatte ich aber den unbe­ding­ten Willen, das Problem loszu­wer­den und dafür alles zu tun.

Meine erste Sitzung mit Marion Guérin, nach einem kurzen Vorge­spräch für etwa ein, zwei Stun­den ange­setzt, dauerte über fünf Stun­den, und danach war ich zwei Tage lang ausge­knockt. Warum? Weil Marion die Fähig­keit hatte, mich quasi direkt im ersten Meeting zu sehen, sehr schnell zu spüren, womit sie arbei­ten konnte und wo die Wider­stände waren, und das so opti­mal zu nutzen, dass die natür­li­chen anfäng­li­chen Barrie­ren, die sicher­lich jeder hat, der sich nicht öffnen, sondern nur ein Problem lösen will, einfach wegge­schmol­zen waren – und zwar von mir unbe­merkt. Wohl­ge­merkt: Zu dieser Zeit fiel es mir schwer, mich auf irgend­et­was zu konzen­trie­ren, geschweige denn, fünf Stun­den lang.

Ein solcher Grad an Empa­thie und der Fähig­keit, auf das Gegen­über einzu­ge­hen, und zwar zu jedem Moment – auch den schwie­ri­gen – in genau der Art, dass dieses Gegen­über nicht „dicht­macht“ – das halte ich für Marion Guérins größte Stärke.

In weni­gen, sehr inten­si­ven Sitzun­gen, die bis heute mein priva­tes und profes­sio­nel­les Leben dras­tisch zum Besse­ren verän­dert haben – und zwar sowohl für mir als auch mein Umfeld – , hat sie meine Blocka­den heraus­ge­ar­bei­tet und mir punkt­ge­nau auf mich zuge­schnit­ten Metho­den an die Hand gege­ben, die mich mein Ziel dauer­haft haben errei­chen lassen. Das begann beim ersten Schritt: Erken­nen und Respek­tie­ren von Gren­zen, ging über die Trans­for­ma­tion der inne­ren Knei­pen­schlä­ge­rei (dem Kampf vieler inne­rer Stim­men gegen­ein­an­der) zur inne­ren Team-Zusam­men­ar­beit und endete auch nicht bei konkre­ten Metho­den zur Verbes­se­rung von Verhand­lungs- oder Selbst­füh­rung.

Ich bin von Natur aus Auto­di­dakt und nehme die Dinge gern selbst in die Hand. In einer Situa­tion, in der das nicht mehr funk­tio­niert hat, hat Marion Guérin es geschafft, mich wieder in diese Lage zu verset­zen, gegen alle Wider­stände, gegen alle Aller­gien gegen­über Coaching-Metho­den. Das ist ihre Magie.

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